Katholische Religionslehre

Der Religionsunterricht wird zusammen mit Schülerinnen und Schülern entfaltet, die auf der Suche nach einem sinnvollen Leben sind, das sie reflektiert und in Solidarität mit anderen Menschen gestalten.
Der so verstandene Unterricht will nicht nur Erkenntnisse und Wissen, sondern Verhalten und Haltungen im Geist des Evangeliums und des Lebens der Kirche fördern. Mit der Würzburger Synode lässt sich sagen: Er „weckt und reflektiert die Frage nach Gott, nach der Deutung der Welt, nach dem Sinn und Wert des Lebens und nach den Normen des Handelns der Menschen...“
Der Religionsunterricht will einen Beitrag zur Schulkultur leisten und ist offen für fächerübergreifendes Lernen und außerunterrichtliche Lernfelder in Kooperation mit der Schulpastoral und den kirchlichen Gemeinden vor Ort.

"Es wird einer umso gelehrter sein, je mehr er um sein Nichtwissen weiß."

De docta ignorantia - Cusanus


Allgemeine Ziele des Religionsunterrichts am Bischöflichen Cusanus – Gymnasiums:

Der Religionsunterricht an unserer Schule als Schule in kirchlicher Trägerschaft kann von einer gewissen Grundorientierung der Schülerinnen und Schüler ausgehen. In der Gemeinschaft mit anderen Schülerinnen und Schülern, Lehrerinnen und Lehrern und anderen an der Schule wirkenden Bezugspersonen soll in einer offenen Atmosphäre die Weiterentwicklung und Vertiefung der religiösen Grundhaltung ermöglicht werden.

Wichtige Aspekte und Ziele sind dabei:

  • Offenheit für tiefgehende religiöse Fragestellungen
  • Auseinandersetzung mit Standpunkten aus dem Bereich der christlichen Religion, nichtchristlicher Religionen und nichtreligiöser Weltanschauungen
  • Wahrnehmung der christlichen Religion als einer Bereicherung und Hilfe für das eigene Leben
  • Motivation zu Engagement für Mensch und Umwelt
  • eine auch rational begründete Entscheidung und Lebenshaltung in religiösen Fragen
  • Vertreten dieser eigenen Position gegenüber oft eher relativistischen Haltungen


Weiterführende Links:


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