Spanienaustausch 15. bis 22.09.2025

¡Yo te veo! – Ich sehe Dich! - kulturelle und ästhetische Bildung in der Begegnung.

… war das Thema der gesamten Woche des Austausches mit dem Colegio Alborada in Alcalá de Henares.

Version I:
So könnte es gewesen sein.

Yo te veo 1:

Nach einem herzlichen Empfang durch unsere Gastgeber am Madrider Flughafen am späten Abend des 15. September ging es am nächsten Tag mit dem Zug zurück nach Madrid. Auf dem Programm: gemeinsame Stadterkundung rund um die Puerta del Sol, Tapas-Proben und der Besuch der ständigen Sammlung im Museum Thyssen-Bornemisza mit dem Schwerpunkt der Analyse von sechs ausgewählten Porträts. ¡Yo te veo!

2: ¿Qué veo de ti? – Was sehe und verstehe ich von Dir?

Die Ergebnisse vom Vortag in der Hand setzten sich die bilingualen Paare den gesamten Vormittag in der Schule in Alcalá zusammen, um den jeweiligen Austauschpartner zu befragen und auf diese Weise ein schriftliches Porträt in der jeweiligen Zielsprache zu formulieren. „Auf diese Weise lernten wir uns noch besser kennen.“

Und: Tres tristes tigres trillan trigo en un trigal …

¡Yo te entiendo!

Yo te veo 3:

Am Donnerstag besuchte die deutsche Gruppe - geführt in spanischer (einfacher) Sprache - die historische Altstadt von Alcalá: gekennzeichnet durch die römische Stadtgründung (Complutum), christlich-arabischer Geschichte, so wie durch das Wirken des Inquisitors und Kardinals Francisco de Cisneros (1436-1517).

Yo empiezo a conocer más de tu ciudad. – Ich beginne, Deine Stadt besser kennenzulernen.

Yo te veo 4:

Am Freitag jagten die wieder vereinten binationalen Gruppen in der Cervantes-Rallye durch die Innenstadt, um möglichst schnell und korrekt alle Fragen und Besonderheiten der Stadt zu klären.

Abends wurden diese Erfolge wie auch die prämierten Tapas des selbstgestellten Büffets in einer Siegerehrung gefeiert.

Yo voy contigo 5+6: Zum Wochenende in den Familien und zum Montag wurde notiert:


¡Yo celebro contigo! – Ich feiere mit Dir!


Zitate rund um die Woche und den Autoren Miguel de Cervantes, gebürtig aus Alcalá de Henares:

„Glaube nicht dem, der von weither kommt, sondern dem, der von dort zurückkehrt.“

Dieses Zitat stammt von dem berühmten spanischen Dichter Antonio Machado und bedeutet „Wanderer, es gibt keinen Weg, der Weg entsteht beim Gehen.“ Es spricht von der Bedeutung des eigenen Weges im Leben.

„Den unmöglichen Traum zu träumen, das ist mein Ziel."

- Soñar el sueño imposible, ese es mi objetivo.

Freundschaften, die wahr sind, kann niemand stören.

“Caminante, no hay camino, se hace camino al andar.”


Version II:
So könnte es gewesen sein.