Life Beat Soft Melt
Besuch der gleichnamigen Ausstellung von Erwin Wurm im Ludwig Museum Koblenz durch den LK 11 Französisch am 11. November 2025
Anna, Anna, Konrad, Maritta, Isabelle und Rebecca sagen:
Durch die One Minute Sculptures ...
- gerät die eigene Wahrnehmung in den Fokus
- werden andere Standpunkte und Perspektiven eingenommen
- ist der Besucher / die Besucherin gezwungen, mehrmals genau hinzusehen, um zu verstehen
- wird es zu einer „aktiven Ausstellung“, in der man selbst zum Teil der Ausstellung wird
- beobachtet und vergleicht man empathisch die Aktionen andere Besucher*innen mit dem eigenen Tun
- wird Reflexion des eigenen Verhaltens angeregt
- amüsiert sich der Besucher / die Besucherin mit Dingen des Alltags, aber in verfremdeten Situationen
- gerät das Alltägliche somit neu in den Blick und wird neu wahrgenommen
- agiert eine Gruppe intensiv miteinander und lernt sich neu kennen
- wird das gemeinsame Lachen über komische Situationen zur Einsicht, dass wir in diesen Situationen trotz aller Unterschiede ganz ähnlich sind, dass wir alle Menschen sind und dass es sich lohnt, nicht immer alles (zu) ernst zu nehmen.
- helfen, Distanz zu sich und den anderen einzunehmen, sein Handeln neu wahrzunehmen und die Freiheit einer jeden Wahl zu be- oder zu ergreifen
Und schließlich helfen die One Minute Sculptures, mehr Toleranz sich und anderen gegenüber zu entwickeln und vielleicht sogar, dass (eigene) Scheitern zu akzeptieren und es sodann wieder neu zu versuchen ...






